RCS Messaging – alles was man zum kostenlosen neuen Chat wissen sollte

Autor: Bastian Ebert

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RCS - Rich Communication Services
RCS – Rich Communication Services

RCS Messaging – alles was man zum kostenlosen neuen Chat wissen sollte – Wer mobil Nachrichten verschicken möchte, wird immer häufiger mit dem Kürzel RCS konfrontiert werden. RCS steht dabei für
Rich Communication Services und soll bereits seit mehreren Jahren die Nachfolge der SMS antreten. Im Vergleich zu einer normalen Kurzmitteilung kann RCS dabei auch Bilder und Videos verschicken. Der Dienst bietet also eine vergleichsweise moderne Form der Kommunikation an und kann mit Messenger wie Whatsapp und Co. durchaus mithalten.

 


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RCS steht dabei für neuere Android Geräte zur Verfügung wenn der Anbieter diesen Service freigeschaltet hat. iPhone und iPad können diesen Dienst nicht nutzen, das iOS RCS nicht unterstützt. Man setzt bei diesen Geräte eher auf iMessage. Bei Google schreibt man zu Erklärung:

Ein moderner Industriestandard für Messaging, bekannt als Rich Communication Services (RCS), ermöglicht dynamischere und sicherere Gespräche als SMS und MMS. Wichtig: RCS-Chats sind nur für bestimmte Geräte, Dienstanbieter und Netzbetreiber verfügbar. Für weitere Informationen wenden Sie sich an Ihren Mobilfunkanbieter.

Die Zahlen der verschickten SMS sind seit Jahren rückläufig. Die Nutzer setzen eher auf Messenger Dienste und SMS Flat sind daher auch mittlerweile eher die Ausnahme oder bereits kostenlos mit enthalten. Mit RCS sollen Nutzer nun wieder mehr die Messages nutzen und zwar direkt über die Tarife.

HINWEIS: Teilweise findet man auch andere Bezeichnungen für RCS Dienste. Oft wird es auch Message+ genannt und bei Vodafone wird dieser Dienst als Vodafone Chat bezeichnet. In den Nachrichten App findet man teilweise auch einfach die Bezeichnung Google Chat oder nur Chat. Das macht es etwas schwerer herauszufinden, ob man RCS nutzt.

Was ist RCS?

RCS ist ein Chatsystem, dass neben Textnachrichten auch viele andere Formate unterstützt und daher eine moderne Form der Kommunikation und eine Verbesserung der SMS darstellt. Die Technik existiert dabei bereits seit mehreren Jahr, wird aber erst jetzt vor allem durch Google richtig gepusht.

Congstar schreibt beispielsweise zu dieser neuen Technik:

RCS ist ein kostenloser Chat-Service für Android-Geräte, den du automatisch über die vorinstallierte SMS-Nachrichten-App deines Smartphones nutzen kannst. Stell ihn dir als Nachfolger der SMS im Messenger-Stil vor. Die Nachrichten werden hierbei über dein Datenvolumen oder WLAN versendet. Für dich entstehen keine zusätzlichen Kosten.

Generell ist RCS etwas komplexer als SMS, bietet dafür auch mehr Funktionen. Ob der Dienst wirklich ein Erfolg wird, muss sich aber erst noch zeigen.

Welche Tarife unterstützen bereits RCS?

In Deutschland ist RCS mittlerweile weitgehend Standard, aber es gibt tatsächlich noch einige Ausnahmen und technische Hürden. Die großen Netzbetreiber (Telekom, Vodafone, O2/Telefónica) unterstützen RCS flächendeckend, doch bei Discountern und speziellen Tarifkonstellationen sieht es manchmal anders aus. Im Handytarife Vergleich wird RCS leider meistens nicht mit erwähnt.

1. Anbieter ohne RCS-Unterstützung

Während fast alle Marken im Telekom-, Vodafone- und O2-Netz RCS anbieten, gibt es vereinzelt noch Anbieter, die den Dienst nicht oder nur eingeschränkt unterstützen:

  • Lebara: Gilt oft als einer der letzten Anbieter in Deutschland, bei denen RCS (insbesondere in Verbindung mit bestimmten Netzinfrastrukturen) nicht zuverlässig funktioniert oder nicht offiziell unterstützt wird.
  • Bestimmte Prepaid-Tarife: Bei einigen sehr günstigen Prepaid-Discountern kann es vorkommen, dass RCS nicht aktiv vermarktet wird oder technische Probleme bei der Aktivierung auftreten.
  • Telekom: alle originalen Telekom Tarife und auch die Prepaid Karten können RCS nutzen. Die anderen D1 Anbieter können dies mittlerweile auch
  • Vodafone: Vodafone bietet RCS unter dem Namen Vodafone Chat an, die Technik ist aber die gleiche. Vodafone Chat steht für alle originalen Vodafone Handytarife zur Verfügung, die Drittanbieter mit Vodafone Tarifen sind aber auch mit dabei.
  • O2: O2 hatte RCS 2017 mangels Nutzung wieder abgeschaltet, 2020 hat man den Dienst aber wieder reaktiviert. Mittlerweile bietet das Unternehmen diesen Dienst für alle eigenen Tarife an.

2. Technische Einschränkungen

Oft liegt es nicht am Tarif selbst, sondern an der technischen Konfiguration:

  • Reine Daten-SIMs: Tarife, die nur für Daten (z. B. für Tablets oder Router) gedacht sind und keine Telefonie/SMS-Funktion haben, unterstützen in der Regel kein RCS.
  • Drillisch-Marken (1&1-Netz): Nach der Umstellung auf das eigene 1&1-Netz gab es Berichte, dass RCS bei manchen 5G-Tarifen oder älteren SIM-Karten nicht sofort verfügbar war. Bei iPhones im 1&1-Netz ist RCS zudem oft erst ab einer neueren iOS-Version (z. B. 18.x oder höher) voll nutzbar.
  • Multi-SIM: Früher gab es oft Probleme bei Tarifen mit mehreren SIM-Karten (z. B. Smartwatch und Handy). Heute ist das meist gelöst, aber bei älteren Verträgen kann es immer noch dazu führen, dass RCS nur auf der „Hauptkarte“ funktioniert.

Obwohl Apple RCS mit iOS 18 integriert hat, muss der jeweilige Mobilfunkanbieter ein sogenanntes Netzbetreiber-Update bereitstellen.

  • Die großen Anbieter haben dies getan.
  • Einige kleinere Reseller hinken hier hinterher, weshalb iPhone-Nutzer in diesen Tarifen oft noch auf SMS/MMS zurückfallen, während Android-Nutzer im gleichen Netz (über die Google Jibe-Infrastruktur) bereits RCS nutzen können.

Zusammenfassung

StatusAnbieter / Tariftyp
UnterstütztTelekom, Vodafone, O2, Congstar, Lidl Connect, Aldi Talk, Blau, etc.
ProblematischLebara, sehr alte SIM-Karten, reine Daten-Tarife.
EingeschränktManche Discount-Marken auf dem iPhone (wegen fehlender Netzbetreiber-Bundles).

Tipp: Wenn RCS bei dir nicht funktioniert, hilft oft ein Blick in die App-Einstellungen (Google Messages oder iOS Nachrichten). Erscheint dort der Status „Vom Mobilfunkanbieter nicht unterstützt“, liegt es tatsächlich am Tarif. Steht dort „Verbindung wird hergestellt“, ist es meist ein lösbares technisches Problem (z.B. Carrier Services Update nötig).

D1 Tarife und D1 Sim Karten im Überblick

D1 Tarife und Sim
D1 Tarife und Sim

Die Telekom bietet selbst viele eigenen Handytarife (MagentaMobil und MagentaMobil Prepaid) und auch Drittanbieter haben inzwischen vielfach D1 Tarife auf den Markt gebracht. Im D1 Netz gibt es daher viel Auswahl, große D1 Tarife mit unbegrenztem Datenvolumen und aufgrund der guten Netzqualität greifen die Kunden auch gerne zu.

Die Voraussetzungen für RCS

RCS ist nicht mehr nur auf Android beschränkt. Seit der breiten Einführung durch Apple ist es zum plattformübergreifenden Standard zwischen Android und iOS geworden.

1. Unterstützte Geräte & Software

  • Android: Smartphone mit Android 5.0 oder höher. Erforderlich ist eine RCS-fähige App (Standard ist Google Messages; viele Hersteller-Apps wie Samsung Nachrichten haben RCS integriert, weichen aber zunehmend Google Messages).
  • iPhone: iPhone mit iOS 18 oder neuer. Apple hat RCS nativ in die „Nachrichten“-App integriert, um die Kommunikation mit Android-Nutzern zu verbessern.

2. Mobilfunk-Tarif & SIM-Karte

  • Netzunterstützung: Der Provider muss RCS im jeweiligen Netz freigeschaltet haben. In Deutschland unterstützen Telekom, Vodafone und O2 den Standard flächendeckend.
  • Netzbetreiber-Einstellungen: Speziell beim iPhone muss der Anbieter ein aktuelles Netzbetreiber-Profil hinterlegt haben. Bei Discountern (z. B. im 1&1-Netz oder bei Lebara) kann dies vereinzelt noch fehlen.
  • SIM-Status: Eine aktive SIM-Karte ist nötig. Bei Multi-SIM-Konfigurationen funktioniert RCS meist auf dem Gerät, das für den SMS-Empfang priorisiert ist. Der Funkstandard (4G oder 5G) spielt keine Rolle.

3. Aktive Datenverbindung

  • RCS benötigt zwingend Internet – entweder über WLAN oder mobile Daten. Ohne Internetverbindung fällt das System auf die klassische SMS/MMS zurück (sofern in den Einstellungen erlaubt).

4. Aktivierung in der App

  • Der Dienst muss in den Einstellungen der Nachrichten-App (Android: „RCS-Chats“; iOS: „RCS-Nachrichten“) aktiviert sein. In der Regel geschieht dies bei der Ersteinrichtung automatisch.

5. Beidseitige Verfügbarkeit & Verschlüsselung

  • Gegenstelle: Damit Rich-Media-Inhalte (hochauflösende Bilder, Tipp-Indikatoren) funktionieren, müssen beide Seiten die oben genannten Voraussetzungen erfüllen.
  • Verschlüsselung (Neu 2026): Während die Verschlüsselung zwischen Android-Geräten (via Google Jibe) lange Standard war, wurde mit neueren Updates (wie dem aktuellen iOS 26.x-Zyklus) auch die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2EE) zwischen Android und iPhone weiter standardisiert und ausgebaut.

Was passiert, wenn eine Voraussetzung fehlt?

Wenn der Empfänger kein RCS nutzen kann (z. B. wegen eines sehr alten Handys oder fehlender Datenverbindung), wird die Nachricht automatisch als SMS (nur Text) oder MMS (Bilder in geringer Qualität) versendet. Auf dem iPhone erkennst du das an der Sprechblasenfarbe (Blau = iMessage, Grün = SMS/RCS) und dem Statustext im Eingabefeld.

Kein 5G? Diese Tarife gibt es

5G Tarife, Flat und Sim Karten
5G Tarife, Flat und Sim Karten

Diese Anbieter und Tarife unterstützen bereits 5G:

Für die Nutzung von 5G ist aber neben dem Tarif immer auch ein 5G Smartphones und natürlich der passende 5G Netzausbau in der jeweiligen Region notwendig.

Video: Das ist RCS

Woran erkennt man, dass man RCS nutzt?

Bei den Kontakten wird in der Regel angezeigt, ob man diese per RCS erreichen kann. Ist ein Kontakt so gekennzeichnet, wird eine Nachricht automatisch per RCS zugeschickt. In anderen Fällen wird dieser Dienst immer nicht genutzt – es gibt auch keine Möglichkeit, die Nutzung von RCS zu erzwingen, wenn die Voraussetzungen nicht gegeben sind.

In der Regel informiert der jeweilige Netzbetreiber oder Anbieter auch per SMS darüber, dass RCS jetzt zur Verfügung steht und genutzt werden kann. Trifft eine solche SMS ein, kann man prüfen, ob bei den Kontakten und in der Nachrichten-App bereits RCS (eventuell auch unter anderem Namen) zur Verfügung steht.

Was kostet RCS?

RCS wird anders als normalen SMS abgerechnet. Man zahlt in den Chats nicht pro versendeter Nachricht, sondern pro Datenvolumen. Das kennt man bereits von Messenger-Diensten wie WhatsApp – eine Textnachricht umfasst dabei nur sehr wenig Datenvolumen und belastet die Datenflat in den Tarif daher wenig. Schickt man Bilder und Videos oder Sprachnachrichten, steigt der Traffic aber an und die Datenflatrate wird entsprechend mehr belastet. Man kann dies aber auch umgehen, in dem man das heimische WLAN oder Hotspots nutzt.

Generell ist die Nutzung von RCS kostenfrei, es fallen nur gegebenenfalls Kosten für das Datenvolumen an bzw. das Datenvolumen wird belastet.

Wie kann man RCS aktivieren und deaktivieren?

In der Regel wird RCS automatisch durch den jeweiligen Tarifbetreiber aktiviert. Je nach App und Smartphone kann man dies aber auch manuell tun. Allerdings ist das durch die unterschiedlichen Bezeichnungen für RCS und auch durch die unterschiedlichen Apps immer etwas verschieden.

Google schreibt dazu in den FAQ:

Falls Ihr Mobilfunkanbieter Chatfunktionen unterstützt, diese auf Ihrem Gerät aber nicht automatisch eingerichtet sind, wird unter Umständen die Benachrichtigung „Mehr Möglichkeiten mit Messages“ eingeblendet. Führen Sie in diesem Fall folgende Schritte aus:

  1. Öffnen Sie die Messages App auf Ihrem Gerät.
  2. Tippen Sie auf Jetzt starten > Weiter.
  3. Tippen Sie auf Ja, damit die Verbindung in Messages erhalten bleibt.

Dort kann man auch die RCS Funktionen wieder abschalten, in dem man die Nachrichten wieder auf SMS/MMS zurückstellt.

Generell gilt: RCS wird nicht direkt in den Systemeinstellungen aktiviert und deaktiviert, sondern in der jeweils genutzten Messenger-App. Wenn diese keine Funktionen dazu anbietet, ist sie möglicherweise nicht mit RCS kompatibel.

HINWEIS: Wenn man RCS abgeschaltet, bleibt man für Gesprächspartner und Kontakt dennoch weiter erreichbar. Es werden dann nur normale SMS und MMS verschickt und keine RCS Chats.

Kein RCS – diese Punkte sollte man prüfen

Der RCS Dienst ist noch neu und daher können noch viele Fehler auftreten, vor allem, weil die meisten Nutzer noch wenig Erfahrung im Umgang mit RCS haben.

1. Überprüfen Sie die Voraussetzungen:

  • Android-Gerät: RCS ist in erster Linie für Android-Geräte verfügbar. Stellen Sie sicher, dass Ihr Smartphone das Betriebssystem unterstützt.
  • Google Messages: Die meisten Android-Geräte verwenden Google Messages als Standard-Nachrichten-App. Prüfen Sie, ob diese App auf Ihrem Gerät installiert ist und auf die neueste Version aktualisiert wurde.
  • Netzwerk-Unterstützung: Ihr Mobilfunkanbieter muss RCS unterstützen. Informieren Sie sich bei Ihrem Anbieter, ob RCS verfügbar ist und wie Sie es aktivieren können.

2. RCS aktivieren:

  • Google Messages-Einstellungen: Öffnen Sie die Google Messages-App und gehen Sie in die Einstellungen. Suchen Sie nach der Option „RCS-Chats“ oder „Chat-Funktionen“ und aktivieren Sie sie.
  • Netzwerk-Anbieter: In einigen Fällen müssen Sie die Aktivierung bei Ihrem Mobilfunkanbieter beantragen.

3. Alternativen zu RCS:

  • WhatsApp, Telegram, Signal: Diese beliebten Messaging-Apps bieten ähnliche Funktionen wie RCS, wie z.B. Gruppenchats, Sprachnachrichten und Dateien senden.
  • iMessage: Wenn Sie mit anderen Apple-Nutzern kommunizieren, ist iMessage eine gute Option.
  • Klassische SMS: Wenn keine anderen Optionen verfügbar sind, können Sie immer noch auf klassische SMS zurückgreifen.

4. Informieren Sie Ihre Kontakte:

  • Alternative Apps vorschlagen: Teilen Sie Ihren Kontakten mit, welche Messaging-Apps Sie verwenden, damit sie Ihnen Nachrichten über diese Plattformen senden können.
  • RCS-Aktivierung ermutigen: Wenn Sie mit anderen Android-Nutzern kommunizieren, ermutigen Sie sie, RCS zu aktivieren, um von den Vorteilen dieser Technologie zu profitieren.

5. Auf Updates warten:

  • Software-Updates: Halten Sie Ihr Smartphone und Ihre Apps auf dem neuesten Stand. Möglicherweise wird RCS in zukünftigen Updates verfügbar sein.

Sollte dies alles nicht helfen, kann man auch direkt bei eigenen Anbieter nachfragen, ob es auf Seiten des Tarifes eventuell Probleme mit RCS Chats gibt.

Video: Google Messages mit RCS erklärt

RCS bei Apple soll mit iOS 18 kommen

Apple hat in den letzten Jahren viel Kritik dafür erhalten, dass seine iMessage-Plattform nur für Apple-Geräte verfügbar ist und keine standardisierten Nachrichtenformate wie RCS (Rich Communication Services) unterstützt. Dies hat dazu geführt, dass die Kommunikation zwischen iPhone- und Android-Nutzern oft eingeschränkt war.

Der aktuelle Stand:

  • Ankündigung der RCS-Unterstützung: Im November 2023 gab Apple bekannt, dass es RCS-Nachrichten in iOS integrieren wird. Dies ist ein großer Schritt, da RCS eine modernere und funktionsreichere Alternative zu SMS darstellt und die Kommunikation zwischen verschiedenen Betriebssystemen verbessert.
  • Zeitplan: Voraussichtlich wird RCS mit iOS 18 eingeführt, das traditionell im Herbst zusammen mit den neuen iPhone-Modellen erscheint.
  • Was bedeutet das für Nutzer?
    • Bessere Kommunikation: Mit RCS können iPhone-Nutzer nun Nachrichten mit höheren Auflösungen versenden, Sprachnachrichten abspielen, Lesebestätigungen erhalten und an Gruppenchats mit bis zu 100 Teilnehmern teilnehmen.
    • Nahtloserer Übergang: Der Wechsel zwischen iMessage und RCS erfolgt nahtlos, abhängig davon, welches Gerät der Gesprächspartner verwendet.
    • Mehr Funktionen: RCS bietet eine Vielzahl weiterer Funktionen, die über die Standard-SMS hinausgehen, wie z.B. die Möglichkeit, Dateien direkt in Chats zu teilen.

Was noch unklar ist:

  • Detaillierte Funktionen: Obwohl die grundlegenden Funktionen von RCS bekannt sind, sind noch nicht alle Details über die genaue Implementierung in iOS bekannt.
  • Zeitpunkt der Verfügbarkeit: Während der Herbst 2024 als voraussichtlicher Einführungszeitpunkt genannt wird, könnte es noch Änderungen geben.

Apple hat einen wichtigen Schritt in Richtung einer offeneren und interoperableren Messaging-Welt gemacht. Mit der Einführung von RCS wird die Kommunikation zwischen iPhone- und Android-Nutzern deutlich verbessert. Es bleibt abzuwarten, wie die Nutzer die neuen Funktionen annehmen und ob weitere Verbesserungen folgen werden.


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